Pressemitteilungen

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  • Die Sedimente von Seen und Meeren geben wichtige Einblicke in die Klimageschichte der Erde. Doch gerade die besonders interessanten, tieferen Sedimente der Seen in den Bergregionen bleiben für übliche Bohrgeräte oft unerreichbar. Fraunhofer IEG und Partnerinstitute konnten nun eine tiefe, zusammenhängende Sedimentprobe aus dem Bodensee ziehen und somit weit zurück in das frühere Klima blicken.

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  • Zukunftsregion Rheinisches Revier / 2020

    Mit drei Sternen den Strukturwandel gestalten

    18. Dezember 2020

    © iStock.com/RonFullHD

    Der Aufsichtsrat der Zukunftsagentur Rheinisches Revier hat Fraunhofer IEG nun den dritten Stern für seinen Projektantrag im Rahmen des »Sofortprogramms Plus« verliehen. Damit ist der Weg frei für die Bewilligung durch die zuständigen Ministerien.

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  • Standort Cottbus / 2020

    Fraunhofer IEG kommt an den Campus

    16. Dezember 2020

    Mit seinem Standort in der Lausitz ist Fraunhofer IEG aktiv mitten in einer traditionsreichen Energieregion. Mit seinem Umzug an den Campus der BTU vertieft es die Zusammenarbeit mit lokalen Partnern weiter, um den Strukturwandel gemeinsam zu gestalten.

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  • Wasserstoffspeicher / 2020

    In norddeutsche Salzlagerstätten passt viel erneuerbare Energie

    19. November 2020

    Um Schwankungen in der Stromerzeugung auszugleichen und den Energieaustausch zwischen Wirtschaftssektoren zu ermöglichen, könnte Wasserstoff in unterirdischen Salzspeichern eine Rolle spielen. Deren Speicherpotenzial hat ein Experte des Fraunhofer IEG erkundet.

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  • Steine-Katalog / 2020

    Standardisiertes Register von Gesteinseigenschaften

    11. November 2020

    Um regionale Simulationen des Untergrundes zu erstellen, betreiben Forschende großen Aufwand, die relevanten Gesteinsdaten zusammenzutragen. Dies ändert nun eine Datenbank, an der ein Geophysiker des Fraunhofer IEG mitgearbeitet hat.

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  • Leitung der Arbeitsgruppe »Geothermal Geology« besetzt / 2020

    Adrian Immenhauser liest im Geschichtsbuch der Gesteine

    03. November 2020

    Eine neue Facette erhält die Forschung am Fraunhofer IEG seit September. Adrian Mark Immenhauser baut die Arbeitsgruppe »Geothermal Geology« in der Abteilung »Geotechnologies« auf und entwickelt damit ein grundlegendes Forschungsfeld am Standort Bochum weiter.

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  • Tiefe Geothermie in NRW / 2020

    Kommunale Wärme-Pioniere gesucht

    27. Oktober 2020

    Die Landesregierung NRW ruft Städte, Gemeinden und Kreise auf, die Integration von tiefer Geothermie in ihre Energieversorgung zu untersuchen. Dazu lobt sie einen Wettbewerb um dreimal 500 000 Euro aus.

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  • Klimafreundliche und ressourcenschonende Energiequellen sollen in Zukunft weiter erschlossen und ausgebaut werden: Über die Rolle der Tiefengeothermie (Erdwärme) für den Umbau der Energieversorgung tauschten sich Expert*innen aus Wissenschaft und Praxis bei der Online-Fachkonferenz „Tiefe Energie in NRW“ der landesweit als Berg- und Energiebehörde zuständigen Bezirksregierung Arnsberg und der EnergieAgentur.NRW aus. „Große Tiefengeothermieprojekte können nur gelingen, wenn wir eine gesellschaftliche Akzeptanz für diese klimafreundliche Energiequelle herstellen können, indem wir die Öffentlichkeit über die weithin noch unbekannte Tiefengeothermie ausreichend informieren“, so Regierungspräsident Hans-Josef Vogel in seiner Begrüßungsrede zur Eröffnung der Online-Konferenz.

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  • Vom Kohle- zum Wärmebergbau / 2020

    Zweiter Stern für Strukturwandelprojekt

    06. Oktober 2020

    Der Aufsichtsrat der Zukunftsagentur Rheinisches Revier hat Fraunhofer IEG nun den zweiten Stern für seinen Projektantrag im Rahmen des „Sofortprogramms Plus“ verliehen. Damit ist der Weg frei, um den Antrag weiter zu konkretisieren und Details auszugestalten.

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  • Auszeichnung / 2020

    Bundesverdienstkreuz für Forschung im Strukturwandel

    24. September 2020

    Im Aachener Rathaus erhielt der Bochumer Professor Rolf Bracke heute das Bundesverdienstkreuz aus den Händen des Oberbürgermeisters Marcel Philipp. Bracke wird damit für seine Forschung zur Geothermie geehrt und für die Impulse, die er dafür am Standort NRW setzen konnte, indem er Akteure aus der Wissenschaft und der Wirtschaft sowie der Gesellschaft und der Politik vernetzte.

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