Pressemitteilungen

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  • Neue Gaskraftwerke / 2026

    (Über-)Erfüllt der »Südbonus« seinen Zweck?

    Pressemitteilung / 18. März 2026

    Die Studie entstand in Zusammenarbeit zwischen Fraunhofer IEG und Consentec GmbH im Auftrag der LEAG Clean Power GmbH.
    © Fraunhofer IEG

    Die Bundesregierung plant, den Bau von bis zu 20 Gigawatt Gaskraftwerkskapazitäten bis zum Jahr 2030 anzureizen. Besonders der »netztechnische Süden« soll profitieren, wo fossile Kraftwerke oft kurzfristig die Netzstabilität stützen. Fraunhofer IEG analysiert die Wirkung eines solchen »Südbonus« und zeigt auf, dass Südstandorte aufgrund bestehender Maßnahmen auch ohne »Südbonus« bereits einen wirtschaftlichen Vorteil besitzen. Die Forschenden untersuchten auch, warum Standortwahl, Netzengpässe und Fördermechanismen für die Versorgungssicherheit entscheidend sind und wie mögliche Fehlanreize vermieden werden können. Die vollständige Analyse steht nun online bereit.

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  • Kommunale Wärmewende / 2026

    Drei Stadtwerke setzen bei Planung auf Fraunhofer IEG

    Pressemitteilung / 11. März 2026

    Vertreter von Stadtwerken und Konsortium bei der Vertragsunterzeichnung.
    © HY-photo Gernot Menzel/ Wärmewende-Lausitz.de

    Die Stadtwerke Weißwasser GmbH, die Versorgungsbetriebe Hoyerswerda GmbH und die Städtische Werke Spremberg (Lausitz) GmbH gehen den nächsten Schritt in Richtung klimaneutraler Wärmeversorgung: Sie starten die konkrete Planungsphase ihres Wärmetransformationsprojektes und unterzeichnen den Planervertrag mit dem Projektkonsortium. Fraunhofer IEG trägt als wissenschaftlicher Konsortial-Partner die anwendungsnahe Forschung zur Integration und Machbarkeit von zukunftsfesten Energietechnologien und Konzepten bei.

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  • Wärmewende / 2026

    Gesteine in NRW bieten viel Potential für die Geothermie

    Pressemitteilung / 09. März 2026

    Bildunterschrift Verkarstete, also von Spalten durchzogene Kalkgesteine, können heißes Tiefenwasser aufnehmen und weiterleiten. Sie bieten damit günstige Bedingungen für geothermale Reservoire.
    © Fraunhofer IEG/Heinelt

    Energieversorger stehen vor der Aufgabe, Wärmenetze trotz Kohleausstieg zukunftsfest aufzustellen. Erdwärme könnte dafür ein Baustein werden, wenn wir unser Wissen über den Untergrund vergrößern. Fraunhofer IEG zeigt nun anhand neuer Bohrkernanalysen aus Iserlohn, wie stark verkarstete Kalkgesteinsschichten aus dem Erdzeitalter Devon die Wärmeversorgung in NRW künftig unterstützen können. Die Forschenden untersuchten im Rahmen des Reallabors Geothermie Rheinland, welche Porosität, Durchlässigkeit und Struktur diese Gesteine besitzen – und warum sie gerade für Stadtwerke und Industriewärme in NRW interessant sind.

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  • Wärmewende / 2026

    Web-Tool »Transformationspfade der Prozesswärme«

    Pressemitteilung / 25. Februar 2026

    © adobe.stock.com/Nany

    Viele kleine und mittlere Unternehmen wollen ihre Wärmetechnik zukunftsfest aufstellen. Angesichts dieser umfassenden Herausforderung, die tief in Produktionsprozesse eingreift, fehlt es gelegentlich an klaren Vorstellungen über die ersten Schritte auf dem Weg. Diese Lücke schließt ein Web-Tool, an dem Fraunhofer IEG im Rahmen einer ExpertInnengruppe des »Cluster Dekarbonisierung der Industrie« mitgearbeitet hat. Die kostenfreie Webanwendung unterstützt Industrieunternehmen gezielt bei der Reduzierung ihrer CO₂-Emissionen und Energieverbräuche und steht ab sofort online für alle Interessierten bereit.

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  • GeoTHERM 2026 / 2026

    Die Industrialisierung der Geothermie voranbringen

    Pressemitteilung / 12. Februar 2026

    Experten vom Fraunhofer IEG erklären auf der GeoTherm die Sektorkopplung, machen auf untertägige Ressourcen aufmerksam und charakterisieren die Geothermie als grundlastfähige regionale Energie.
    © Fraunhofer IEG

    Der Untergrund ist eine wertvolle Ressource der Wärmewende: Dies erkennen immer mehr Stadtwerke und Unternehmen und wollen Erdwärme im Rahmen des Geothermiebeschleunigungsgesetzes für die zukunftsfeste Wärmeversorgung nutzen. Neue Technologien und Konzepte sollen nun eine große Zahl an Anwendungen zuverlässig ermöglichen – und so der Geothermie den Massenmarkt öffnen. Mit seiner anwendungsnahen Forschung bringt Fraunhofer IEG Dynamik in die Branche und stellt auf der internationalen Fachmesse GeoTHERM (26.-27. Februar 2026, Offenburg) seine Innovationen vor – von Quartiersentwicklung über Wärmenetze und Wärmepumpen bis hin zu tiefer und oberflächennaher Geothermie (Foyer, Stand FE 10).

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  • FIRST Lego League / 2026

    Cottbusser Team FrIEGs wird Champion beim FIRST Lego League Regionalausscheid Lausitz-Spreewald

    Pressemitteilung / 26. Januar 2026

    Mit einem perfekt designten Roboter und einer klugen, präzisen Programmierung erzielte das Team im Robot Game die höchste Punktzahl aller teilnehmenden Teams
    © Fraunhofer IEG

    Cottbus, 24. Januar 2026 – Ein großer Erfolg für den wissenschaftlichen Nachwuchs: Das Team »FrIEGs« aus Cottbus, unterstützt durch die Cottbuser Fraunhofer-Einrichtung für Energieinfrastrukturen und Geotechnologien IEG, hat beim FIRST LEGO League (FLL) Regionalausscheid Lausitz-Spreewald den Champion-Titel errungen. Die Teams entwickeln im spielerischen Wettbewerb Forschungsprojekte und programmieren eigene autonome Roboter. Die FIRST LEGO League verbindet Technik, Teamarbeit und Fantasie zu einem positiven Bildungserlebnis. Der Wettbewerb fand am Samstag, den 24. Januar 2026, an der BTU Cottbus-Senftenberg statt. Die nächste Stufe, der FLL-Qualifikationswettbewerb, findet am 28. Februar 2026 in Wildau statt.

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  • Messe E-world / 2026

    Wärmewende passiert in den Kommunen

    Pressemitteilung / 26. Januar 2026

    Fraunhofer IEG im Austausch mit Expertinnen und Experten zu echten Anwendungen mit nachhaltigem Nutzen.
    © Fraunhofer IEG/Mollwitz

    Die Kommunen und ihre Stadtwerke bauen ihre Wärmeversorgung stetig um und erschließen sich immer neue Technologien: Geothermie, Wärmepumpen oder Wärmenetze, Quartiers- oder Infrastrukturplanungen. Ein gut aufgestellter Ansprechpartner für Energieversorger und Quartiersentwickler ist Fraunhofer IEG, welches anwendungsnah an den Energiesystemen der Zukunft forscht. Auf der Messe E-world ab dem 10. Februar 2026 stellt Fraunhofer IEG konkrete und innovative Lösungen und Methoden aus der Praxis vor (Halle 3, Stand 3R120 und 3R140, Gemeinschaftsstand des Landes NRW).

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  • Integrierte Quartiersentwicklung / 2026

    Bezahlbare und zukunftsfeste Energieversorgung für den Gewerbestandort Rothe Erde

    Pressemitteilung / 21. Januar 2026

    Ziel der Stadt Aachen ist es, den Standort Rothe Erde zu einem urbanen, innovativen und zugleich stadtverträglichen Gewerbe- und Industriestandort mit produktionsorientiertem Schwerpunkt weiterzuentwickeln.
    © Stadt Aachen

    Gewerbe- und Industriegebiete benötigen eine zuverlässige und bezahlbare Energieversorgung und sichern so Produktion und Arbeitsplätze langfristig. Die Stadt Aachen möchte ihr Gewerbe- und Industriestandort Rothe Erde zukunftsfest aufstellen und dort wirtschaftliche Leistungsfähigkeit, Klimaschutz sowie Stadtverträglichkeit miteinander verbinden. Sie beauftragt nun die Fraunhofer-Einrichtung für Energieinfrastrukturen und Geotechnologien IEG damit, ein integriertes Energiekonzept zu erarbeiten und zu prüfen, wie sich CO2-arme und regionale Energiequellen ebenso wie moderne Energietechnologien einbinden lassen.

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  • GeoTHERM 2026 / 2025

    Dynamik für die Geothermie-Branche

    Pressemitteilung / 16. Dezember 2025

    Fraunhofer IEG im Austausch mit Expertinnen und Experten zu echten Anwendungen mit nachhaltigen Nutzen.
    © Fraunhofer IEG/Mollwitz

    Mit dem Geothermiebeschleunigungsgesetz setzt der Bundestag den Rahmen, um den Untergrund als Ressource der Wärmewende zu nutzen. Industrie und Kommunen können ihre Wärmeplanung damit nachhaltig gestalten und zukunftsfest Versorgungssysteme zusammenstellen. Fraunhofer IEG bringt mit eigenen Innovationen Dynamik in die Branche und stellt auf der internationalen Fachmesse GeoTHERM (26.-27. Februar 2026, Offenburg) anwendungsnahe Forschung vor – von Quartiersentwicklung über Wärmenetze und Wärmepumpen bis hin zu tiefer und oberflächennaher Geothermie. (Foyer, Stand FE 10)

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  • Wärme aus Oberflächengewässern / 2025

    Forschungsprojekt AQVA-HEAT III: Fraunhofer IEG integriert Wärmepumpe

    Pressemitteilung / 02. Dezember 2025

    Vier Personen stehen nebeneinander in einer Werkshalle. Sie tragen Warnschutzwesen und Sicherheitsschuhe und blicken direkt ins Bild. Links hinter ihnen sieht man eine neue technische Anlage.
    © Fraunhofer IEG/Panitz

    Das Forschungs- und Demonstrationsprojekt AQVA-HEAT III untersucht die ganzjährige Wärmeversorgung durch thermische Nutzung von Oberflächengewässern: Durch den Einsatz von Wasser als Kältemittel könnten auch kleinere Gewässer als zukunftsfeste Wärmequelle genutzt werden. Dabei verantwortet das Fraunhofer IEG die Integration und Optimierung der Wärmepumpe im Gesamtsystem. Das Projektteam hat nun einen ersten Meilenstein erreicht: Die Werksabnahme der Wärmepumpe ist Anfang November in Aarhus erfolgt. Die anschließende Einbindung in die Gesamtanlage will das Projektteam im ersten Halbjahr 2026 durchführen. Anschließend soll das Gesamtsystem ein Jahr lang in der saisonalen Erprobung laufen. Dem Fraunhofer IEG obliegt dabei das Monitoring und die Optimierung der Wärmepumpe sowie die Analyse der Gesamtsystemeffizienz.

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