Pressemitteilungen

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  • Auszeichnung / 2020

    Bundesverdienstkreuz für Forschung im Strukturwandel

    24. September 2020

    Im Aachener Rathaus erhielt der Bochumer Professor Rolf Bracke heute das Bundesverdienstkreuz aus den Händen des Oberbürgermeisters Marcel Philipp. Bracke wird damit für seine Forschung zur Geothermie geehrt und für die Impulse, die er dafür am Standort NRW setzen konnte, indem er Akteure aus der Wissenschaft und der Wirtschaft sowie der Gesellschaft und der Politik vernetzte.

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  • Einen neuen starken Spieler kann das Team des Fraunhofer IEG begrüßen: Thomas Reinsch leitet ab August die Abteilung „Laboratories“ und koordiniert damit die Weiterentwicklung der Labore des Standorts Bochum, etwa der Labore für Geowissenschaft, Energietechnologie, Bohrbetrieb sowie die Anlage MATCH.BOGS und des Reallabors TRUDI im Ruhrgebiet. Er wird auch den Aufbau des Labors am Standort Weisweiler und des Reallabors im Rheinland in den kommenden Jahren verantworten.

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  • © Taro Kataoka

    Das Netzwerk Geothermie NRW der EnergieAgentur.NRW hat gemeinsam mit der Fraunhofer-Einrichtung für Energieinfrastrukturen und Geothermie (Fraunhofer IEG) aus Bochum die 16. NRW Geothermiekonferenz als Web-Konferenz ausgerichtet. Die Konferenz informierte über neue Anwendungsmöglichkeiten im Bereich der Geothermie, internationale und nationale Projekte sowie Projekte regionaler Energieversorger.

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  • Projektstart / 2020

    Werkzeuge für die Energiewende

    28. August 2020

    © Volker Goebels

    Die Energiewende verknüpft die Infrastrukturen der Sektoren Strom und Wärme immer engmaschiger. Damit die Sektorkopplung in Gebäuden und Quartieren gelingt, braucht es umfassende Modelle und moderne Werkzeuge für die Planung und den Betrieb entsprechender technischer Anlagen. Das nun gestartete Projekt »ODH@Jülich« wird diese Software-Werkzeuge erstellen. Den Bewilligungsbescheid des Bundesministeriums für Bildung und Forschung für die viereinhalbjährige Finanzierung von rund 7,5 Millionen Euro hat Staatssekretär Thomas Rachel den beiden Institutsleitern Mario Ragwitz und Rolf Bracke am neusten Standort der Fraunhofer-Einrichtung für Energieinfrastrukturen und Geothermie IEG im Brainergy Park Jülich überreicht.

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  • Die Entscheidung für einen Ausstieg aus der Kohleverstromung führt in den davon betroffenen Regionen zu einem strukturellen Wandel sowie zu der Frage nach alternativen Energiequellen für Wärme und Strom. Gemeinsam wollen die RWTH Aachen und die für Fragen der Energiewende Anfang 2020 neu gegründete Fraunhofer-Einrichtung für Energieinfrastrukturen und Geothermie IEG deshalb an der Erkundung und nachhaltigen Nutzung neuer Georessourcen forschen. Dazu wurde nun Prof. Dr. Peter Kukla, Direktor des Geologischen Instituts der RWTH, die Verantwortung für den Aufbau des Fraunhofer IEG Standortes Aachen mit den Abteilungen für »Georessourcen« und für »Speichertechnologien« übertragen. Prof. Kuklas Fachgebiete Reservoir-Charakterisierung sowie Georessourcen-Management, werden entscheidend dazu beitragen, ein Verständnis für den Untergrund bei der Umsetzung von Projekten zugunsten einer klimaschonenden und nachhaltigen Energiegewinnung und -speicherung zu erlangen.

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  • Pressemitteilung / 2020

    Gute Regeln für die weltweite Energiewende

    22. Juli 2020

    © iStock.com/kflgalore

    Für eine erfolgreiche Energiewende braucht es neue gesellschaftliche und politische Handlungsgrundlagen. Ein nun vom BMWi bewilligtes Projekt identifiziert internationale Best Practice-Beispiele für regulatorische Rahmenbedingungen, um in Schwellenländern das Potenzial von erneuerbaren Energien aufzuzeigen.

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  • © Fraunhofer IEG

    Die Papierherstellung ist in Deutschland eine der energieintensivsten Branchen. Seit knapp 125 Jahren wird am Standort in Hagen-Kabel grafisches Feinpapier produziert. Die enormen Energie- und Wärmemengen für die Trocknung des Papiers – rund 550.000 MWh Wärme jährlich – werden heute noch zu einem großen Teil über fossile Energieträger bereitgestellt. Die Lösung: Erneuerbare Energien. Zukünftig soll ein Maximum der benötigten Wärme aus Tiefengeothermie gewonnen werden.

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  • Wie kann die Energiewende in Deutschland gelingen? Diese Frage gewinnt momentan zusätzlich Bedeutung, etwa durch die Diskussion, in welcher Form der Staat in der Krise Unternehmen und Branchen unterstützt, die für das Gelingen der Energiewende relevant sind. Forschende des Fraunhofer Cluster of Excellence »Integrated Energy Systems« CINES haben nun auf Basis von drei Energiesystemmodellen 13 Thesen abgeleitet, die zeigen, wie ein treibhausgasneutrales Energiesystem für Deutschland aussehen kann. Darin beschreiben sie neben der Rolle der Erneuerbaren Energien, wie sehr seltene Stromflauten überbrückt werden können und warum Digitalisierung und europäische Zusammenarbeit eine hohe Relevanz für das Gelingen der Energiewende haben.

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  • Die Fraunhofer-Gesellschaft hat ihre eigenen wissenschaftlichen Positionen zur Wasserelektrolyse und Wasserstoffnutzung entwickelt und den an der Strategieentwicklung beteiligten Ministerien (BMBF, BMU, BMWi, BMVI, BMZ) sowie dem Kanzleramt zur Verfügung gestellt. Federführend bei der »Wasserstoff-Roadmap« waren das Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI und das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE, unter Beteiligung des Fraunhofer-Instituts für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS und des Fraunhofer-Instituts für Keramische Technologien und Systeme IKTS.

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