Pressemitteilungen

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  • Über 2.000 Geophone, knapp 400 Anregungspunkte, zwei seismische Profillinien von zusammen über 24 Kilometern Länge und Terabyte an Daten. Die seismischen Messungen innerhalb des Forschungsprojektes »Geothermale Papiertrocknung«, der Kabel Premium Pulp & Paper GmbH unter Beteiligung der Fraunhofer-Einrichtung für Energieinfrastruktur und Geothermie IEG und des Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT sind erfolgreich absolviert.

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  • Fraunhofer und STAWAG kooperieren / 2021

    Tiefengeothermie für Aachen

    18. Februar 2021

    Wie kann die Wärme für Heizungen in Deutschland klimafreundlich und regenerativ bereitgestellt werden? Mit dieser Frage befassen sich Stadtwerke schon seit langem. Erste Projekte wie etwa die Nutzung des Aachener Thermalwassers zur Wärmeversorgung zeigen die Richtung. Nun möchte die Aachener Stadtwerke STAWAG gemeinsam mit der Fraunhofer-Einrichtung für Energieinfrastrukturen und Geothermie mehr klimafreundliche Wärmegewinnung ermöglichen: Hierfür soll in Zukunft Wärme aus der Tiefe geholt und in das Aachener Wärmenetz eingespeist werden. Die Grundlage für die gemeinsame Forschung und Entwicklung bildet die nun unterzeichnete Kooperationsvereinbarung.

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  • Von Samstag dem 20. Februar bis zum 24. Februar werden im Auftrag der Kabel Premium Pulp & Paper GmbH aus Hagen zusammen mit der Fraunhofer-Einrichtung für Energieinfrastruktur und Geothermie IEG zwei seismischen Profillinien in den Stadtgebieten von Hagen, Dortmund, Herdecke und Schwerte vermessen.

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  • Die Sedimente von Seen und Meeren geben wichtige Einblicke in die Klimageschichte der Erde. Doch gerade die besonders interessanten, tieferen Sedimente der Seen in den Bergregionen bleiben für übliche Bohrgeräte oft unerreichbar. Fraunhofer IEG und Partnerinstitute konnten nun eine tiefe, zusammenhängende Sedimentprobe aus dem Bodensee ziehen und somit weit zurück in das frühere Klima blicken.

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  • Zukunftsregion Rheinisches Revier / 2020

    Mit drei Sternen den Strukturwandel gestalten

    18. Dezember 2020

    © iStock.com/RonFullHD

    Der Aufsichtsrat der Zukunftsagentur Rheinisches Revier hat Fraunhofer IEG nun den dritten Stern für seinen Projektantrag im Rahmen des »Sofortprogramms Plus« verliehen. Damit ist der Weg frei für die Bewilligung durch die zuständigen Ministerien.

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  • Standort Cottbus / 2020

    Fraunhofer IEG kommt an den Campus

    16. Dezember 2020

    Mit seinem Standort in der Lausitz ist Fraunhofer IEG aktiv mitten in einer traditionsreichen Energieregion. Mit seinem Umzug an den Campus der BTU vertieft es die Zusammenarbeit mit lokalen Partnern weiter, um den Strukturwandel gemeinsam zu gestalten.

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  • Wasserstoffspeicher / 2020

    In norddeutsche Salzlagerstätten passt viel erneuerbare Energie

    19. November 2020

    Um Schwankungen in der Stromerzeugung auszugleichen und den Energieaustausch zwischen Wirtschaftssektoren zu ermöglichen, könnte Wasserstoff in unterirdischen Salzspeichern eine Rolle spielen. Deren Speicherpotenzial hat ein Experte des Fraunhofer IEG erkundet.

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  • Steine-Katalog / 2020

    Standardisiertes Register von Gesteinseigenschaften

    11. November 2020

    Um regionale Simulationen des Untergrundes zu erstellen, betreiben Forschende großen Aufwand, die relevanten Gesteinsdaten zusammenzutragen. Dies ändert nun eine Datenbank, an der ein Geophysiker des Fraunhofer IEG mitgearbeitet hat.

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  • Leitung der Arbeitsgruppe »Geothermal Geology« besetzt / 2020

    Adrian Immenhauser liest im Geschichtsbuch der Gesteine

    03. November 2020

    Eine neue Facette erhält die Forschung am Fraunhofer IEG seit September. Adrian Mark Immenhauser baut die Arbeitsgruppe »Geothermal Geology« in der Abteilung »Geotechnologies« auf und entwickelt damit ein grundlegendes Forschungsfeld am Standort Bochum weiter.

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  • Tiefe Geothermie in NRW / 2020

    Kommunale Wärme-Pioniere gesucht

    27. Oktober 2020

    Die Landesregierung NRW ruft Städte, Gemeinden und Kreise auf, die Integration von tiefer Geothermie in ihre Energieversorgung zu untersuchen. Dazu lobt sie einen Wettbewerb um dreimal 500 000 Euro aus.

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