Pressemitteilungen

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  • Fraunhofer Forscherinnen und Forscher arbeiten an den  Schlüsseltechnologien für die Energiewende.
    © Fraunhofer ISE / Foto: Dirk Mahler

    Der Bund plant im Jahr 2024 eine substanzielle Reduktion der Fördermittel für die Projektforschung – besonders für die Energieforschung bis zu 30 Prozent. Der Verbund »Energietechnologien und Klimaschutz« der Fraunhofer-Gesellschaft – zu dem auch das Fraunhofer IEG gehört, warnt vor einem massiven Rückgang der Innovationsfähigkeit der deutschen Industrie bei Technologien für die Energiewende. In dem Verbund sind das Fraunhofer IEG und weitere acht Institute der Fraunhofer-Gesellschaft organisiert, die die anwendungsorientierte Energieforschung maßgeblich vorantreiben.

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  • Studienveröffentlichung / 2024

    Flexibilität bringt Vorteile

    Pressemitteilung / 05. Juni 2024

    Stromleitungen und Windräder bei Sonnenuntergang im Herbst
    © iStock.com/kflGALORE

    Kapazitätsbasierte Netzentgelte können die Stromkosten von Verbraucherinnen und Verbrauchern sowie den Netzausbau reduzieren. Zu diesen Ergebnissen kommt das Fraunhofer IEG in einer neuen Studie. Erstmalig untersucht es das Zusammenspiel von dynamischen Stromtarifen und kapazitätsbasierten Netzentgelten. Die Studie zeigt, wie sich dieses Zusammenspiel auf die Stromkosten der privaten Verbraucher, auf die Wahl ihres Stromtarifs und auf den notwendigen Netzausbau auswirkt. Sie entstand im institutsübergreifenden Fraunhofer Exzellenzcluster CINES.

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  • Projektende / 2024

    Bohrturbine öffnet Wege zu kommunalen Wärmespeichern

    Pressemitteilung / 27. Mai 2024

    Der Untergrund ist eine wichtige Ressource für die Wärmewende. Abwärme aus dem Gewerbe lässt sich im Sommer dort speichern und für die Heizung von Wohngebäuden im Winter nutzen. Die Erschließung unterirdischer Wärmespeicher benötigt gelegentlich innovative Bohrtechnik. Durch Einsatz des neuartigen Bohrverfahrens »Micro Turbine Drilling - MTD®« konnte das Fraunhofer IEG erfolgreich Wegsamkeiten für Wasser in Gesteinsschichten in bis zu 500 Meter Tiefe schaffen. Die Bohrtätigkeit war Teil einer laufenden Erschließung unter der Schweizer Hauptstadt Bern, die in kommenden Projektphasen zum Wärmespeicher ausgebaut werden soll.

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  • © Fraunhofer IEG

    Gemeinsam mit dem »Haus des Wissens« organisiert das Fraunhofer IEG in Bochum am 6. Juni von 16.00 bis 17.00 Uhr einen Expertenvortrag und Vor-Ort-Rundgang zum Thema »Oberflächennahe Geothermie in Bochum und NRW«. Eingeladen ist die interessierte Öffentlichkeit. Verbindliche Anmeldung bis zum 30. Mai per Website oder E-Mail über: Anmeldung-HdW@ieg.fraunhofer.de.

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  • Wasserstoff-Infrastrukturen / 2024

    Welche Infrastrukturen benötigt die Wasserstoffwirtschaft bis 2050?

    Pressemitteilung / 30. April 2024

    Nahaufnahme einer grünen Wasserstoffproduktionsanlage mit mehreren Wasserstoffspeichern und vielen Wasserstoffpipelines - Close-up of a green hydrogen production plant, with several hydrogen storage tanks and many hydrogen pipelines.
    © iStock.com/ Aranga87

    Wasserstoff ist nur dann förderlich für die Energiewende, wenn die zeitliche und räumliche Verfügbarkeit den jeweiligen Bedarfen entspricht. Ein White Paper des Wasserstoff-Leitprojekts TransHyDE-Systemanalyse des BMBF, koordiniert von Fraunhofer IEG und der DECHEMA e.V. stellt Angebot und Nachfrage einander gegenüber. Insgesamt haben die Forschenden einen Mindestbedarf von 700 TWh gasförmigen Wasserstoff für Europa und Großbritannien in 2050 ermittelt.

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  • Studienende / 2024

    Großwärmepumpen haben Potenzial für Brandenburg und Sachsen

    Pressemitteilung / 25. April 2024

    Ein Logo bestehend aus Elementen, die erneuerbare Energie produzieren
    © Rosa-Luxemburg-Stiftung

    Großwärmepumpen in städtischen Wärmenetzen können Kohle und Gas ersetzen. Dennoch nutzen Stadtwerke diese effiziente und klimafreundliche Option selten. Dabei haben etwa die Bundesländer Sachsen und Brandenburg große Fernwärmenetze, die sich für Großwärmepumpen eignen würden. Wie groß das Potenzial ist, welche Hemmnisse im Weg liegen und wo es schon nachahmenswerte Beispiele gibt, beleuchtet die aktuelle Studie des Fraunhofer IEG im Auftrag der Rosa-Luxemburg-Stiftung.

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  • Projektstart / 2024

    Zollverein setzt für Wärme- und Energiewende auf Fraunhofer Institute

    Pressemitteilung / 24. April 2024

    Ein Förderturm in Essen bei Nacht
    © iStock.com/cruphoto

    Das UNESCO-Welterbe Zollverein soll ab 2030 klimaneutral sein. Um dieses ambitionierte Ziel zu erreichen, hat die Stiftung Zollverein die Fraunhofer-Einrichtung für Energieinfrastrukturen und Geothermie IEG gemeinsam mit dem Fraunhofer-Institut für Bauphysik IBP beauftragt, eine Machbarkeitsstudie für die klimaneutrale Wärme- und Energieversorgung des fast 100 Hektar großen Areals zu erstellen. Derzeit finden eine Bestandsaufnahme und Analyse der Gebäude auf dem weitläufigen Gelände statt. Im Oktober 2024 sollen die Empfehlungen der Fraunhofer-Expertinnen und Experten vorliegen.

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  • Energiewende / 2024

    Leerlauf ist gefährlich für die Finanzierung des Wasserstoff-Kernnetzes

    Pressemitteilung / 07. März 2024

    Nahaufnahme einer grünen Wasserstoffproduktionsanlage mit mehreren Wasserstoffspeichern und vielen Wasserstoffpipelines - Close-up of a green hydrogen production plant, with several hydrogen storage tanks and many hydrogen pipelines.
    © iStock.com/ Aranga87

    Pipelines sollen in Zukunft das Rückgrat der nachhaltigen Wasserstoffwirtschaft sein. Das sogenannte Kernnetz soll die großen Verbraucher, Erzeuger und Importhäfen miteinander verbinden. Der Aufbau einer solchen Infrastruktur ist von übergeordnetem öffentlichem Interesse. Aber wie robust ist die Finanzierung des Wasserstoff-Kernnetzes? Das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimapolitik hatte die Fraunhofer-Einrichtung für Energieinfrastrukturen und Geothermie IEG, das Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI, ConGas und Consentec mit der Erstellung eines Gutachtens beauftragt, um die Frage zu beantworten. Dieses wurde nun veröffentlicht.

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  • Prof. Dr. Tanja Kneiske forscht am Fraunhofer IEG und lehrt an der TU Berlin
    © Christiane Schleifenbaum / Fraunhofer IEG

    Die Energiewende macht den Ausbau der Netzinfrastruktur erforderlich. Um den zukünftigen Bedarf optimal zu modellieren und zu planen, bedarf es geeigneter Tools. Deren Entwicklung ist das Arbeitsfeld von Prof. Dr. Tanja Kneiske, die an der Fraunhofer-Einrichtung für Energieinfrastrukturen und Geothermie IEG forscht und seit diesem Semester auch als Professorin an der TU Berlin lehrt.

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  • Messe: GeoTherm / 2024

    Wärmewende auf der GeoTHERM erleben

    23. Februar 2024

    Am Stand des Fraunhofer IEG erhalten Vertreterinnen und Vertreter der Industrie und der Kommunen Informationen, wie Wärmebedarfe nachhaltig klimaneutral und zuverlässig zu decken sind.
    © Fraunhofer IEG/Köhler

    Als Innovationspartner in Sachen Wärmewende für Industrie und Kommunen stellt sich das Fraunhofer IEG auf der internationalen Fachmesse GeoTHERM vor. Auf seiner Ausstellungsfläche in Offenburg stellt es ab dem 29. Februar 2024 die neusten Konzepte für die kommunale Wärmeplanung und nachhaltige Prozesswärme vor. Zu seinen Themen zählen Quartiersentwicklung, Wärmenetze, Wärmepumpen, Transformationsberatung sowie tiefe und oberflächennahe Geothermie.

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