Pressemitteilungen

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  • FIRST Lego League / 2026

    Cottbusser Team FrIEGs wird Champion beim FIRST Lego League Regionalausscheid Lausitz-Spreewald

    Pressemitteilung / 26. Januar 2026

    Mit einem perfekt designten Roboter und einer klugen, präzisen Programmierung erzielte das Team im Robot Game die höchste Punktzahl aller teilnehmenden Teams
    © Fraunhofer IEG

    Cottbus, 24. Januar 2026 – Ein großer Erfolg für den wissenschaftlichen Nachwuchs: Das Team »FrIEGs« aus Cottbus, unterstützt durch die Cottbuser Fraunhofer-Einrichtung für Energieinfrastrukturen und Geotechnologien IEG, hat beim FIRST LEGO League (FLL) Regionalausscheid Lausitz-Spreewald den Champion-Titel errungen. Die Teams entwickeln im spielerischen Wettbewerb Forschungsprojekte und programmieren eigene autonome Roboter. Die FIRST LEGO League verbindet Technik, Teamarbeit und Fantasie zu einem positiven Bildungserlebnis. Der Wettbewerb fand am Samstag, den 24. Januar 2026, an der BTU Cottbus-Senftenberg statt. Die nächste Stufe, der FLL-Qualifikationswettbewerb, findet am 28. Februar 2026 in Wildau statt.

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  • Messe E-world / 2026

    Wärmewende passiert in den Kommunen

    Pressemitteilung / 26. Januar 2026

    Fraunhofer IEG im Austausch mit Expertinnen und Experten zu echten Anwendungen mit nachhaltigem Nutzen.
    © Fraunhofer IEG/Mollwitz

    Die Kommunen und ihre Stadtwerke bauen ihre Wärmeversorgung stetig um und erschließen sich immer neue Technologien: Geothermie, Wärmepumpen oder Wärmenetze, Quartiers- oder Infrastrukturplanungen. Ein gut aufgestellter Ansprechpartner für Energieversorger und Quartiersentwickler ist Fraunhofer IEG, welches anwendungsnah an den Energiesystemen der Zukunft forscht. Auf der Messe E-world ab dem 10. Februar 2026 stellt Fraunhofer IEG konkrete und innovative Lösungen und Methoden aus der Praxis vor (Halle 3, Stand 3R120 und 3R140, Gemeinschaftsstand des Landes NRW).

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  • Integrierte Quartiersentwicklung / 2026

    Bezahlbare und zukunftsfeste Energieversorgung für den Gewerbestandort Rothe Erde

    Pressemitteilung / 21. Januar 2026

    Ziel der Stadt Aachen ist es, den Standort Rothe Erde zu einem urbanen, innovativen und zugleich stadtverträglichen Gewerbe- und Industriestandort mit produktionsorientiertem Schwerpunkt weiterzuentwickeln.
    © Stadt Aachen

    Gewerbe- und Industriegebiete benötigen eine zuverlässige und bezahlbare Energieversorgung und sichern so Produktion und Arbeitsplätze langfristig. Die Stadt Aachen möchte ihr Gewerbe- und Industriestandort Rothe Erde zukunftsfest aufstellen und dort wirtschaftliche Leistungsfähigkeit, Klimaschutz sowie Stadtverträglichkeit miteinander verbinden. Sie beauftragt nun die Fraunhofer-Einrichtung für Energieinfrastrukturen und Geotechnologien IEG damit, ein integriertes Energiekonzept zu erarbeiten und zu prüfen, wie sich CO2-arme und regionale Energiequellen ebenso wie moderne Energietechnologien einbinden lassen.

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  • GeoTHERM 2026 / 2025

    Dynamik für die Geothermie-Branche

    Pressemitteilung / 16. Dezember 2025

    Fraunhofer IEG im Austausch mit Expertinnen und Experten zu echten Anwendungen mit nachhaltigen Nutzen.
    © Fraunhofer IEG/Mollwitz

    Mit dem Geothermiebeschleunigungsgesetz setzt der Bundestag den Rahmen, um den Untergrund als Ressource der Wärmewende zu nutzen. Industrie und Kommunen können ihre Wärmeplanung damit nachhaltig gestalten und zukunftsfest Versorgungssysteme zusammenstellen. Fraunhofer IEG bringt mit eigenen Innovationen Dynamik in die Branche und stellt auf der internationalen Fachmesse GeoTHERM (26.-27. Februar 2026, Offenburg) anwendungsnahe Forschung vor – von Quartiersentwicklung über Wärmenetze und Wärmepumpen bis hin zu tiefer und oberflächennaher Geothermie. (Foyer, Stand FE 10)

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  • Wärme aus Oberflächengewässern / 2025

    Forschungsprojekt AQVA-HEAT III: Fraunhofer IEG integriert Wärmepumpe

    Pressemitteilung / 02. Dezember 2025

    Vier Personen stehen nebeneinander in einer Werkshalle. Sie tragen Warnschutzwesen und Sicherheitsschuhe und blicken direkt ins Bild. Links hinter ihnen sieht man eine neue technische Anlage.
    © Fraunhofer IEG/Panitz

    Das Forschungs- und Demonstrationsprojekt AQVA-HEAT III untersucht die ganzjährige Wärmeversorgung durch thermische Nutzung von Oberflächengewässern: Durch den Einsatz von Wasser als Kältemittel könnten auch kleinere Gewässer als zukunftsfeste Wärmequelle genutzt werden. Dabei verantwortet das Fraunhofer IEG die Integration und Optimierung der Wärmepumpe im Gesamtsystem. Das Projektteam hat nun einen ersten Meilenstein erreicht: Die Werksabnahme der Wärmepumpe ist Anfang November in Aarhus erfolgt. Die anschließende Einbindung in die Gesamtanlage will das Projektteam im ersten Halbjahr 2026 durchführen. Anschließend soll das Gesamtsystem ein Jahr lang in der saisonalen Erprobung laufen. Dem Fraunhofer IEG obliegt dabei das Monitoring und die Optimierung der Wärmepumpe sowie die Analyse der Gesamtsystemeffizienz.

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  • TransHyDE-Studie / 2025

    Europa braucht mehr Tempo und Sicherheit beim Wasserstoff-Markthochlauf

    Pressemitteilung / 28. November 2025

    Wenn Europa frühzeitig konsistente Entscheidungen trifft, ist eine kosteneffiziente, robuste und strategisch sinnvolle Wasserstoffversorgung möglich: So lautet ein Ergebnis der aktuellen Studie des TransHyDE-Projekts Systemanalyse. Die Studie zeigt zudem auf, wie aktuelle politische Weichenstellungen - etwa Pipelineausbau, Importstrategien, CO2-Bepreisung und Förderinstrumente - sich auf Europas Wasserstoffsystem bis 2050 auswirken. Durch die Kombination von Energiesystemmodellierung, Untersuchung industrieller Transformationspfade, globalen Importanalysen und Infrastrukturplanung liefern die Autorinnen und Autoren aus Wissenschaft und Wirtschaft ein umfassendes Werk zum Wasserstoff-Markthochlauf in Deutschland und Europa. Die Studie ist ab heute auf der Webseite des Projektes abrufbar.

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  • Netzplanung Europa / 2025

    560 Milliarden Euro könnte Europa mit koordinierter Netzplanung bis 2050 sparen

    Pressemitteilung / 19. November 2025

    © iStock.com/kflGALORE

    Die Optimierung von Investitionen in die Energieinfrastrukturen der EU könnte erhebliche Einsparungen bringen und gleichzeitig dazu beitragen, bis 2050 ein resilientes Energiesystem sicherzustellen: Dies ist das Ergebnis einer Energiesystemanalyse des Fraunhofer IEG in Zusammenarbeit mit Fraunhofer ISI und d-fine im Auftrag der Denkfabrik Agora Energiewende. Durch die Einführung eines integrierten Ansatzes für die Modellierung des Energiesystems können die europäischen Staaten Kosten senken, den Ausbau erneuerbarer Energien beschleunigen und die Grundlage für Klimaneutralität stärken.

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  • Geothermiekongress 2025 / 2025

    Wärmewende: »Von der Manufaktur zum Massenprodukt«

    Pressemitteilung / 04. November 2025

    Industrie und Kommunen wollen ihre Wärmeversorgung zukunftsfest aufstellen. Zahlreiche passende Bausteine aus der anwendungsnahen Forschung stellt das Fraunhofer IEG auf dem Deutschen Geothermiekongress DGK ab dem 18. November in Frankfurt am Main vor. Schwerpunkte sind Erdwärme und Bohrtechnik, Sektorkopplung und Großwärmepumpen, Wärmenetze und integrierte Quartiersplanung. Expertinnen und Experten des Fraunhofer IEG, des Hauptwisschenschaftspartners des Kongresses, gestalten den Kongress in zahlreichen Workshops, Sessions und Keynotes mit.

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  • Energietechnologien / 2025

    Wärmebausteine auf der HEATEXPO kennen lernen

    Pressemitteilung / 13. Oktober 2025

    Messestand des Fraunhofer IEG auf der HeatExpo in Dortmund
    © Fraunhofer IEG

    Kommunen, Quartiersplaner und Industrie sollten alle Technologien in Betracht ziehen, um ihre Wärmebedarfe nachhaltig zu decken: Quartiersentwicklung, Wärmepumpen,- netze und -speicher, Verfahrenstechnik sowie tiefe und oberflächennahe Geothermie in Neubau und Bestand können Teil eines Wärmeplanes sein. Wie diese Bausteine zu maßgeschneiderten und zukunftsfesten Systemen werden, erklären Expertinnen und Experten des Fraunhofer IEG auf der kommenden Messe HEATEXPO in Dortmund vom 25.- 27. November 2025 (Stand 4.D28).

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  • Grubenwasser / 2025

    Grenzen sollen Wärme nicht aufhalten

    Pressemitteilung / 12. September 2025

    Wärmenetze nutzen Grubenwasser als Quelle und Speicher von Wärme. Modelle prognostizieren die Wärmeflüsse in den alten Bergwerken, wie hier am Beispiel des Projektes D2Grids in Bochum-Dannenbaum.
    © Fraunhofer IEG/Verhoeven

    Wärmenetze vermitteln die Wärmeangebote aus industrieller Abwärme und Geothermie mit den Bedarfen von Wohngebieten und Gewerbe. Oft schränken jedoch nicht technische Hürden, sondern unterschiedliche rechtliche Rahmenbedingungen die Nutzung ein. Beispielsweise, wenn Staatengrenzen zwischen Angebot und Nachfrage liegen. Das EU-Projekt CROSS_HEAT untersucht nun, wie ein grenzüberschreitendes Wärmenetz zwischen deutschen und niederländischen Gemeinden umsetzbar wäre. Das Interreg-Programm der EU und das Land NRW fördern es mit rund 2 Millionen Euro.

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